Die Sturmversicherung versichert folgende Risiken:
unmittelbar durch Sturm beschädigte versicherte Sachen, wenn durch Sturm Bäume, Gebäudeteile oder andere Gegenstände auf die versicherten Sachen geworfen werden, wenn durch Sturm Folgeschäden an versicherten Sachen oder an Gebäuden entstehen, in denen sich versicherte Objekte befinden.
Ausgeschlossen von der Versicherung sind Schäden, die durch Eindringen von Regen, Schnee, Hagel usw. in Fenster, Türen oder andere Öffnungen entstehen. Sind diese Öffnungen aber erst durch den Sturm verursacht – etwa vom Sturm zerstörte Fensterscheiben -, dann sind auch diese Risiken versichert.
Alle Schäden, die bei Windgeschwindigkeiten unter Windstärke 8 entstehen, werden von dieser Versicherung nicht entschädigt. Für den Versicherungsnehmer gibt es jedoch Möglichkeiten, dem Versicherer nachzuweisen, dass die Schäden nur durch Sturm eingetreten sein können, durch den Nachweis ähnlicher Schäden in der Nachbarschaft oder durch eine Anruf bei dem zuständigen Wetteramt.

Weiterhin sind in der Sturmversicherung nicht versichert:
Laden- und Schaufensterscheiben, künstlerisch bearbeitete Scheiben, Mehrscheiben-Isolierverglasungen, Sicherheitsscheiben sowie alle Glas- und Kunststoffscheiben mit einer Größe von mehr als vier Quadratmetern Einzelgröße (können jedoch auf Grund besonderer Vereinbarung mitversichert werden), an der Außenseite des Gebäudes angebrachte Sachen, bewegliche Sachen im Freien, Schäden durch Sturmflut und Lawinen, nicht bezugsfertige Gebäude und deren Inhalt.

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